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Was Marken vor einem Shopify-Projekt klären sollten: Sortiment, Produktseiten, Bundles, Trust-Signale, Mobile UX und die Rolle eines sauberen Theme-Setups.

Lena Hartmann
Visual Designer

Shopify Planung
Ein Shopify-Shop wird stärker, wenn vor dem Design klar ist, wie Produkte erklärt, verglichen und gekauft werden sollen.
Die wichtigste Grundlage
Vor einem Shopify-Projekt sollten Angebot, Produktstruktur, PDP-Inhalte, Varianten, Bundles, Trust-Elemente, mobile Kauflogik und technische Anforderungen geklärt sein. Sonst wird aus Shopify nur ein hübsches Theme ohne klare Kaufentscheidung.
Fragen vor dem Shopify-Projekt
Diese Punkte sollten geklärt sein, bevor Design und Umsetzung starten.
Welche Produkte oder Kategorien sind wirtschaftlich am wichtigsten?
Welche Einwände halten Käufer vom Kauf ab?
Welche Informationen müssen auf der PDP sofort sichtbar sein?
Gibt es Bundles, Sets oder Upsells, die erklärt werden müssen?
Welche Apps sind wirklich notwendig und welche nur Ablenkung?
Welche Inhalte fehlen noch für Vertrauen, SEO und Conversion?
Theme zuerst, Angebot später
Viele Shop-Projekte verlieren Qualität, wenn zu früh über Layouts gesprochen wird.
Wie UXphoria Shopify-Projekte angeht
Wir betrachten Shopify als System für Kaufentscheidungen. Design, PDP-Struktur, Angebotslogik, Mobile UX und Brand Experience müssen zusammenarbeiten, damit ein Shop nicht nur gut aussieht, sondern Produkte klarer verkauft.
Weiterführende Seiten für Shopify-Projekte
Diese Seiten helfen, den Shop aus Service-, Standort- und Conversion-Perspektive weiterzuplanen.









