UX/UI Design für digitale Produkte

UX/UI Design für digitale Produkte

UX/UI Design Agentur für Apps, Web Apps und digitale Produkte.

Checkout Optimierung für E-Commerce Stores

Webdesign in Mannheim für Websites, die schneller verstanden werden.

Ein digitales Produkt kann technisch viel leisten und trotzdem schwer verständlich sein. Wenn Nutzerrollen, Aufgaben, Informationen und Interaktionen nicht sauber zusammenspielen, entstehen Umwege, Unsicherheit und unnötige Komplexität.

Ein digitales Produkt kann technisch viel leisten und trotzdem schwer verständlich sein. Wenn Nutzerrollen, Aufgaben, Informationen und Interaktionen nicht sauber zusammenspielen, entstehen Umwege, Unsicherheit und unnötige Komplexität.

„UX/UI Design für digitale Produkte mit Web-App-, Mobile- und Interface-Elementen“

Produktlogik, UX/UI, Prototyping, Designsysteme und strukturierte Übergabe aus einem verbundenen Designprozess.

UXphoria gestaltet digitale Produkte als zusammenhängende Systeme aus Nutzerwegen, Interface-Hierarchie, Interaktionszuständen und wiederverwendbaren Komponenten. Von der ersten Produktstruktur bis zum entwicklungsfähigen Figma-System entsteht eine Oberfläche, die nicht nur gut aussieht, sondern die jeweilige Aufgabe nachvollziehbar unterstützt.

UXphoria gestaltet digitale Produkte als zusammenhängende Systeme aus Nutzerwegen, Interface-Hierarchie, Interaktionszuständen und wiederverwendbaren Komponenten. Von der ersten Produktstruktur bis zum entwicklungsfähigen Figma-System entsteht eine Oberfläche, die nicht nur gut aussieht, sondern die jeweilige Aufgabe nachvollziehbar unterstützt.

Wenn ein Produkt viele Funktionen hat, aber kein klares System

Wenn ein Produkt viele Funktionen hat, aber kein klares System

„Unterschiedliche Nutzerrollen und Aufgaben innerhalb eines digitalen Produkts“
„Unterschiedliche Nutzerrollen und Aufgaben innerhalb eines digitalen Produkts“

Digitale Produkte wachsen selten in einem einzigen Schritt.

Digitale Produkte wachsen selten in einem einzigen Schritt.

Neue Funktionen kommen hinzu. Weitere Nutzerrollen werden relevant. Ein bestehendes Dashboard wird um zusätzliche Informationen erweitert. Mobile und Desktop entwickeln sich parallel. Einzelne Screens funktionieren für sich, aber das gesamte Produkt wird zunehmend schwerer zu verstehen.

Typische Anzeichen:

Typische Anzeichen:

Unterschiedliche Nutzer brauchen unterschiedliche Wege

Administratoren, Mitarbeitende, Kunden oder andere Rollen arbeiten mit demselben Produkt, haben aber unterschiedliche Aufgaben, Rechte und Prioritäten.

Einzelne Screens funktionieren, das System nicht

Einzelne Oberflächen können hochwertig gestaltet sein, während Navigation, Zustände, Komponenten und Interaktionen zwischen den Screens uneinheitlich bleiben.

Neue Funktionen erzeugen neue Sonderlösungen

Wenn jede Erweiterung eigene Komponenten, Abstände oder Interaktionsmuster benötigt, wird das Produkt schwerer konsistent weiterzuentwickeln.

Funktionen existieren, aber ihre Beziehung ist unklar

Ein Produkt kann alle benötigten Funktionen enthalten und trotzdem schwer navigierbar werden, wenn Aufgaben, Informationen und Aktionen nicht logisch miteinander verbunden sind.

Zustände werden erst später bedacht

Loading, Empty, Success, Error, Disabled oder Permission States gehören nicht zur Dekoration. Sie bestimmen, wie verständlich ein Produkt auch in nicht idealen Situationen bleibt.

Unterschiedliche Nutzer brauchen unterschiedliche Wege

Administratoren, Mitarbeitende, Kunden oder andere Rollen arbeiten mit demselben Produkt, haben aber unterschiedliche Aufgaben, Rechte und Prioritäten.

Einzelne Screens funktionieren, das System nicht

Einzelne Oberflächen können hochwertig gestaltet sein, während Navigation, Zustände, Komponenten und Interaktionen zwischen den Screens uneinheitlich bleiben.

Neue Funktionen erzeugen neue Sonderlösungen

Wenn jede Erweiterung eigene Komponenten, Abstände oder Interaktionsmuster benötigt, wird das Produkt schwerer konsistent weiterzuentwickeln.

Funktionen existieren, aber ihre Beziehung ist unklar

Ein Produkt kann alle benötigten Funktionen enthalten und trotzdem schwer navigierbar werden, wenn Aufgaben, Informationen und Aktionen nicht logisch miteinander verbunden sind.

Zustände werden erst später bedacht

Loading, Empty, Success, Error, Disabled oder Permission States gehören nicht zur Dekoration. Sie bestimmen, wie verständlich ein Produkt auch in nicht idealen Situationen bleibt.

Unterschiedliche Nutzer brauchen unterschiedliche Wege

Administratoren, Mitarbeitende, Kunden oder andere Rollen arbeiten mit demselben Produkt, haben aber unterschiedliche Aufgaben, Rechte und Prioritäten.

Funktionen existieren, aber ihre Beziehung ist unklar

Ein Produkt kann alle benötigten Funktionen enthalten und trotzdem schwer navigierbar werden, wenn Aufgaben, Informationen und Aktionen nicht logisch miteinander verbunden sind.

Einzelne Screens funktionieren, das System nicht

Einzelne Oberflächen können hochwertig gestaltet sein, während Navigation, Zustände, Komponenten und Interaktionen zwischen den Screens uneinheitlich bleiben.

Zustände werden erst später bedacht

Loading, Empty, Success, Error, Disabled oder Permission States gehören nicht zur Dekoration. Sie bestimmen, wie verständlich ein Produkt auch in nicht idealen Situationen bleibt.

Neue Funktionen erzeugen neue Sonderlösungen

Wenn jede Erweiterung eigene Komponenten, Abstände oder Interaktionsmuster benötigt, wird das Produkt schwerer konsistent weiterzuentwickeln.

UI/UX Design beginnt deshalb nicht beim einzelnen Screen. Es beginnt bei der Frage, was Menschen mit dem Produkt tatsächlich tun müssen.

UI/UX Design beginnt deshalb nicht beim einzelnen Screen. Es beginnt bei der Frage, was Menschen mit dem Produkt tatsächlich tun müssen.

Produktinteraktions-Architektur: Von Produktauftrag bis Umsetzungsspezifikation

E-Commerce-Module für pragmatische Kaufentscheidungen

„Produktinteraktions-Architektur für Nutzerrollen, Aufgaben, Informationen, Zustände und UI-Systeme“

UXphoria verbindet Produktlogik, Nutzeraufgaben und Interfacegestaltung in einer durchgängigen Produktinteraktions-Architektur.

Das Modell übersetzt Anforderungen nicht direkt in einzelne Screens. Es ordnet zunächst die Zusammenhänge, aus denen ein belastbares Interface-System entstehen kann.

Produktauftrag

Ziel, Wertversprechen und Erfolgskriterien definieren. Welche Aufgabe soll das Produkt unterstützen? Was muss für Nutzer und Unternehmen verständlich und erreichbar sein?

Produktauftrag

Ziel, Wertversprechen und Erfolgskriterien definieren. Welche Aufgabe soll das Produkt unterstützen? Was muss für Nutzer und Unternehmen verständlich und erreichbar sein?

Rollenmodell

Nutzerrollen, Bedürfnisse und Verantwortlichkeiten verstehen. Wer nutzt das Produkt? Welche Informationen benötigt die jeweilige Rolle? Welche Funktionen oder Bereiche dürfen unterschiedlich zugänglich sein?

Rollenmodell

Nutzerrollen, Bedürfnisse und Verantwortlichkeiten verstehen. Wer nutzt das Produkt? Welche Informationen benötigt die jeweilige Rolle? Welche Funktionen oder Bereiche dürfen unterschiedlich zugänglich sein?

Aufgabenfolge

Zentrale Aufgaben und Workflows strukturieren. Welche Schritte führen von einer Ausgangssituation zu einer Handlung oder Entscheidung? Wo entstehen Abhängigkeiten, Umwege oder Sonderfälle?

Aufgabenfolge

Zentrale Aufgaben und Workflows strukturieren. Welche Schritte führen von einer Ausgangssituation zu einer Handlung oder Entscheidung? Wo entstehen Abhängigkeiten, Umwege oder Sonderfälle?

Informationsmodell

Inhalte, Daten und Beziehungen sinnvoll organisieren. Welche Informationen gehören zusammen? Welche Objekte, Begriffe und Beziehungen muss das Interface verständlich abbilden?

Informationsmodell

Inhalte, Daten und Beziehungen sinnvoll organisieren. Welche Informationen gehören zusammen? Welche Objekte, Begriffe und Beziehungen muss das Interface verständlich abbilden?

Interface-Priorität

Wichtige Informationen und Aktionen priorisieren. Was muss in einem bestimmten Nutzungskontext sofort erkennbar sein? Was kann unterstützend oder erst bei Bedarf erscheinen?

Interface-Priorität

Wichtige Informationen und Aktionen priorisieren. Was muss in einem bestimmten Nutzungskontext sofort erkennbar sein? Was kann unterstützend oder erst bei Bedarf erscheinen?

Zustandslogik

Interaktionszustände und Regeln klar definieren. Wie verhält sich ein Interface beim Laden, bei fehlenden Daten, bei Fehlern, nach einer erfolgreichen Aktion oder bei eingeschränkten Berechtigungen?

Zustandslogik

Interaktionszustände und Regeln klar definieren. Wie verhält sich ein Interface beim Laden, bei fehlenden Daten, bei Fehlern, nach einer erfolgreichen Aktion oder bei eingeschränkten Berechtigungen?

Systembausteine

Wiederverwendbare Komponenten und Muster etablieren. Welche Elemente sollen über verschiedene Screens und Produktbereiche konsistent funktionieren?

Systembausteine

Wiederverwendbare Komponenten und Muster etablieren. Welche Elemente sollen über verschiedene Screens und Produktbereiche konsistent funktionieren?

Umsetzungsspezifikation

Übergabe, Richtlinien und technische Spezifikation bereitstellen. Die Gestaltung wird so dokumentiert, dass Entscheidungen, Komponenten und Zustände für die weitere Umsetzung nachvollziehbar bleiben.

Umsetzungsspezifikation

Übergabe, Richtlinien und technische Spezifikation bereitstellen. Die Gestaltung wird so dokumentiert, dass Entscheidungen, Komponenten und Zustände für die weitere Umsetzung nachvollziehbar bleiben.

Die acht Ebenen entsprechen dem in der Architektur definierten UXphoria-Modell.

Unterschiedliche Rollen. Unterschiedliche Produktwege.

E-Commerce-Module für pragmatische Kaufentscheidungen

Ein Interface muss nicht für jeden Nutzer gleich funktionieren.

Ein Interface muss nicht für jeden Nutzer gleich funktionieren.

Ein Produkt kann beispielsweise gleichzeitig:

  • operative Aufgaben unterstützen

  • Informationen verwalten

  • Entscheidungen vorbereiten

  • Berechtigungen abbilden

  • Daten analysieren

  • wiederkehrende Aktionen vereinfachen

UXphoria strukturiert diese Anforderungen nicht als voneinander isolierte Screens, sondern als zusammenhängende Nutzerwege.

Dabei können je nach Produkt beispielsweise berücksichtigt werden:

Rolle

Wer nutzt das Produkt?

Aufgabe

Was soll diese Person erledigen?

Information

Was muss sie dafür wissen?

Aktion

Was soll sie als Nächstes tun können?

Berechtigung

Was darf sie sehen oder verändern?

Zustand

Was passiert, wenn Daten fehlen, geladen werden oder eine Aktion nicht möglich ist?

Das Ergebnis ist keine allgemeine „User Experience“, sondern eine nachvollziehbare Produktstruktur.

Das Ergebnis ist keine allgemeine „User Experience“, sondern eine nachvollziehbare Produktstruktur.

Interface-Hierarchie statt Screen-Sammlung

Interface-Hierarchie statt Screen-Sammlung

Ein gutes Produktinterface besteht nicht einfach aus vielen sauber gestalteten Screens.

Es braucht eine erkennbare Hierarchie.

Ein gutes Produktinterface besteht nicht einfach aus vielen sauber gestalteten Screens.

Es braucht eine erkennbare Hierarchie.

Wichtige Informationen müssen dort erscheinen, wo sie für die jeweilige Aufgabe relevant sind. Primäre Aktionen müssen erreichbar bleiben. Sekundäre Informationen dürfen unterstützen, ohne die Hauptaufgabe zu überlagern.

Wichtige Informationen müssen dort erscheinen, wo sie für die jeweilige Aufgabe relevant sind. Primäre Aktionen müssen erreichbar bleiben. Sekundäre Informationen dürfen unterstützen, ohne die Hauptaufgabe zu überlagern.

„Interface-Hierarchie einer digitalen Anwendung auf Desktop und Smartphone“

Das betrifft unter anderem:

  • Navigation

  • Seiten- und Bereichshierarchie

  • primäre und sekundäre Aktionen

  • Daten- und Inhaltspriorisierung

  • responsive Anpassungen

  • Interaktionsmuster

  • Rückmeldungen

  • Kontextinformationen

  • Detail- und Übersichtsansichten

Responsive Produktgestaltung bedeutet dabei nicht, einen Desktop-Screen kleiner zu machen.

Die Hierarchie muss sich an Nutzungskontext, verfügbarem Raum und Aufgabe orientieren.

Die Hierarchie muss sich an Nutzungskontext, verfügbarem Raum und Aufgabe orientieren.

Zustände gehören zum Produkt

Zustände gehören zum Produkt

Ein Interface ist nicht nur dann relevant, wenn alles funktioniert.

Ein Interface ist nicht nur dann relevant, wenn alles funktioniert.

„Interaktionszustände eines UI-Elements von Initial- und Ladezustand bis Fehler- und Erfolgszustand“

Typische Deshalb betrachten wir auch die Situationen dazwischen:Ausgangslagen:

Typische Deshalb betrachten wir auch die Situationen dazwischen:Ausgangslagen:

1

Initial

Was sieht der Nutzer, bevor eine Interaktion stattgefunden hat?

2

Loading

Wie wird verständlich, dass das Produkt arbeitet?

3

Empty

Was passiert, wenn noch keine Daten oder Inhalte vorhanden sind?

4

Active

Wie wird der aktuelle Zustand eindeutig vermittelt?

5

Success

Wie erkennt der Nutzer, dass eine Aktion abgeschlossen wurde?

5

Error

Was ist passiert und welche sinnvolle nächste Handlung bleibt möglich?

5

Disabled oder Permission

Was darf der Nutzer in diesem Kontext nicht tun und warum?

Diese Zustände werden nicht nachträglich als Ausnahme ergänzt. Sie gehören zur Interface-Logik.

Diese Zustände werden nicht nachträglich als Ausnahme ergänzt. Sie gehören zur Interface-Logik.

Designsysteme für digitale Produkte: Konsistenz, die über einzelne Screens hinausgeht

Designsysteme für digitale Produkte: Konsistenz, die über einzelne Screens hinausgeht

Ein Designsystem ist mehr als eine Sammlung von Buttons.

Ein Designsystem ist mehr als eine Sammlung von Buttons.

„UI-Designsystem mit wiederverwendbaren Komponenten und Interaktionszuständen“

Für digitale Produkte können wiederverwendbare Regeln und Komponenten unter anderem folgende Bereiche strukturieren:

Für digitale Produkte können wiederverwendbare Regeln und Komponenten unter anderem folgende Bereiche strukturieren:

Typografie

Farben

Abstände

Buttons

Formulare

Navigation

Karten und Informationsmodule

Tabellen

Statusanzeigen

Interaktionszustände

Modale und Overlays

responsive Muster

Komponentenvarianten

Der Zweck ist nicht, möglichst viele Komponenten zu produzieren.

Der Zweck ist nicht, möglichst viele Komponenten zu produzieren.

Der Zweck ist, wiederkehrende Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und ein Produkt konsistent weiterentwickeln zu können.

Besonders bei mehreren Produktbereichen, Plattformen oder verwandten Interfaces kann ein gemeinsames System helfen, Unterschiede bewusst zu gestalten, statt sie versehentlich entstehen zu lassen.

Besonders bei mehreren Produktbereichen, Plattformen oder verwandten Interfaces kann ein gemeinsames System helfen, Unterschiede bewusst zu gestalten, statt sie versehentlich entstehen zu lassen.

Das entspricht auch dem stärksten Designsystem-Proof im Portfolio: Das Crypto-/Fintech-Produktökosystem zeigt wiederverwendbare Systeme, Multi-Plattform-Konsistenz, Produktfamilien-Governance und Handoff-Strukturen.

Das entspricht auch dem stärksten Designsystem-Proof im Portfolio: Das Crypto-/Fintech-Produktökosystem zeigt wiederverwendbare Systeme, Multi-Plattform-Konsistenz, Produktfamilien-Governance und Handoff-Strukturen.

Ausgewählte Produktarbeiten: Produktdesign für unterschiedliche Anforderungen

E-Commerce-Module für pragmatische Kaufentscheidungen

Nicht jedes digitale Produkt braucht dieselbe Interface-Logik.

Die ausgewählten Arbeiten zeigen deshalb unterschiedliche Produktprobleme.

Nicht jedes digitale Produkt braucht dieselbe Interface-Logik.

Die ausgewählten Arbeiten zeigen deshalb unterschiedliche Produktprobleme.

„Ausgewählte UX/UI-Arbeiten für SaaS, Web Apps und datenreiche Dashboards“

App Design: Mobile Produkte brauchen ihre eigene Logik

App Design: Mobile Produkte brauchen ihre eigene Logik

App Design ist mehr als eine Desktop-Oberfläche auf einem kleineren Bildschirm.

Kurze Anfrage genügt. Wir melden uns mit einer ersten Einordnung.

Mobile Produkte müssen unter anderem berücksichtigen:

  • mobile Aufgaben

  • Navigation auf kleinem Raum

  • Touch-Interaktion

  • unterschiedliche Nutzungssituationen

  • Priorisierung

  • Zustände und Rückmeldungen

  • wiederkehrende Aktionen

  • responsive oder plattformspezifische Muster

UXphoria kann App-Oberflächen als Teil eines übergreifenden Produktdesigns strukturieren und gestalten.

UXphoria kann App-Oberflächen als Teil eines übergreifenden Produktdesigns strukturieren und gestalten.

Dabei unterscheiden wir klar zwischen:

App Design

UX, UI, Flows, Interaktionen, Prototyping und Designsystem

App Entwicklung

Programmierung, technische Architektur, Backend, Veröffentlichung und laufender Betrieb.

App-Entwicklung ist nicht Bestandteil dieser Designleistung, sofern sie nicht separat vereinbart wird.

App-Entwicklung ist nicht Bestandteil dieser Designleistung, sofern sie nicht separat vereinbart wird.

Die eigenständige App-Design-Seite bleibt zunächst Teil der späteren Servicearchitektur. Die allgemeine UI/UX-Seite übernimmt hier die übergreifende Rolle.

Die eigenständige App-Design-Seite bleibt zunächst Teil der späteren Servicearchitektur. Die allgemeine UI/UX-Seite übernimmt hier die übergreifende Rolle.

Web App Design: Interfaces für Software, SaaS und browserbasierte Produkte

Web App Design: Interfaces für Software, SaaS und browserbasierte Produkte

Web Apps unterscheiden sich von klassischen Unternehmenswebsites vor allem durch ihre Nutzungssituation.

Eine Website wird häufig gelesen und führt zu einer nächsten Entscheidung.

Eine Web App wird wiederholt verwendet, um Aufgaben zu erledigen.

Web Apps unterscheiden sich von klassischen Unternehmenswebsites vor allem durch ihre Nutzungssituation.

Eine Website wird häufig gelesen und führt zu einer nächsten Entscheidung.

Eine Web App wird wiederholt verwendet, um Aufgaben zu erledigen.

Daraus entstehen andere Designanforderungen:

authentifizierte Bereiche

Workspaces

Rollen und Berechtigungen

Tabellen und Daten

komplexe Navigation

wiederkehrende Workflows

Zustände

Filter und Suche

Dashboards

Einstellungen

produktinterne Benachrichtigungen

Web App Design und Softwareentwicklung sind dabei nicht dasselbe.

Web App Design und Softwareentwicklung sind dabei nicht dasselbe.

UXphoria konzentriert sich auf Produktstruktur, UX/UI, Interface-Systeme und die designseitige Übergabe. Technische Entwicklung und Softwarearchitektur werden nur dann Bestandteil eines Projekts, wenn sie separat vereinbart und entsprechend besetzt werden.

Prototyping und Übergabe: Von der Entscheidung zur umsetzbaren Oberfläche

Prototyping und Übergabe: Von der Entscheidung zur umsetzbaren Oberfläche

Ein fertiger Screen ist nicht automatisch eine fertige Designentscheidung.

Ein fertiger Screen ist nicht automatisch eine fertige Designentscheidung.

„Produktdesign mit User Flow, UI-Komponenten und dokumentierten Zuständen für die Übergabe“

Je nach Projekt können deshalb unterschiedliche Artefakte entstehen:

  • User Flows

  • strukturelle Konzepte

  • Wireframes

  • UI Screens

  • responsive Varianten

  • Komponenten

  • Zustände

  • interaktive Prototypen

  • Designsysteme

  • Figma-Varianten

  • Spezifikationen

  • dokumentierte Übergaben

Die genaue Auswahl richtet sich nach Produkt, Projektphase und bestehendem Team.

Die genaue Auswahl richtet sich nach Produkt, Projektphase und bestehendem Team.

Zusammenarbeit mit Development

Zusammenarbeit mit Development

Wenn bereits ein Entwicklungsteam vorhanden ist, kann die Gestaltung so strukturiert werden, dass Entscheidungen und Komponenten nachvollziehbar übergeben werden.

Das bedeutet nicht, dass UXphoria automatisch die technische Implementierung übernimmt.


Design und Entwicklung sollen dieselbe Produktlogik verstehen können.

Neues Produkt oder bestehendes Interface?

Neues Produkt oder bestehendes Interface?

Beide Ausgangslagen brauchen unterschiedliche Entscheidungen

Beide Ausgangslagen brauchen unterschiedliche Entscheidungen

Neues digitales Produkt

Wenn ein Produkt noch aufgebaut wird, können Rollen, Aufgaben, Informationsstruktur und Interface-System früh miteinander verbunden werden. Das hilft dabei, nicht zuerst eine große Zahl einzelner Screens zu gestalten und die zugrunde liegende Logik erst später zu klären.

Manchmal muss das System neu geordnet werden. Manchmal nur ein Teil davon.

Bestehende App oder Web App

Bei einem bestehenden Produkt beginnt die Arbeit häufig mit der Frage: Was funktioniert bereits als System und wo entstehen Inkonsistenzen? Dabei können beispielsweise untersucht werden: Navigation Nutzerwege Informationshierarchie wiederkehrende Komponenten Zustände mobile Nutzung neue Feature-Anforderungen bestehende Figma-Strukturen Ein Redesign bedeutet deshalb nicht automatisch, alles neu zu gestalten.

Neues digitales Produkt

Wenn ein Produkt noch aufgebaut wird, können Rollen, Aufgaben, Informationsstruktur und Interface-System früh miteinander verbunden werden. Das hilft dabei, nicht zuerst eine große Zahl einzelner Screens zu gestalten und die zugrunde liegende Logik erst später zu klären.

Manchmal muss das System neu geordnet werden. Manchmal nur ein Teil davon.

Bestehende App oder Web App

Bei einem bestehenden Produkt beginnt die Arbeit häufig mit der Frage: Was funktioniert bereits als System und wo entstehen Inkonsistenzen? Dabei können beispielsweise untersucht werden: Navigation Nutzerwege Informationshierarchie wiederkehrende Komponenten Zustände mobile Nutzung neue Feature-Anforderungen bestehende Figma-Strukturen Ein Redesign bedeutet deshalb nicht automatisch, alles neu zu gestalten.

Neues digitales Produkt

Wenn ein Produkt noch aufgebaut wird, können Rollen, Aufgaben, Informationsstruktur und Interface-System früh miteinander verbunden werden. Das hilft dabei, nicht zuerst eine große Zahl einzelner Screens zu gestalten und die zugrunde liegende Logik erst später zu klären.

Bestehende App oder Web App

Bei einem bestehenden Produkt beginnt die Arbeit häufig mit der Frage: Was funktioniert bereits als System und wo entstehen Inkonsistenzen? Dabei können beispielsweise untersucht werden: Navigation Nutzerwege Informationshierarchie wiederkehrende Komponenten Zustände mobile Nutzung neue Feature-Anforderungen bestehende Figma-Strukturen Ein Redesign bedeutet deshalb nicht automatisch, alles neu zu gestalten.

Manchmal muss das System neu geordnet werden. Manchmal nur ein Teil davon.

Was ein UI/UX-Projekt umfassen kann

Was ein UI/UX-Projekt umfassen kann

Der konkrete Umfang richtet sich nach Produkt, Ausgangslage, Plattformen, Nutzerrollen und gewünschter Weiterentwicklung.

Der konkrete Umfang richtet sich nach Produkt, Ausgangslage, Plattformen, Nutzerrollen und gewünschter Weiterentwicklung.

Produktstruktur

  • Produktziele

  • Nutzerrollen

  • Aufgaben und Workflows

  • Informationsmodell

  • Navigation

  • Produktbereiche

  • Priorisierung

Designsystem

  • Komponenten

  • Varianten

  • Zustände

  • Regeln

  • Tokens, sofern im Projekt sinnvoll

  • wiederverwendbare Muster

  • plattformübergreifende Konsistenz

UX Design

  • User Flows

  • strukturelle Konzepte

  • Wireframes

  • Interface-Hierarchie

  • Interaktionslogik

  • Zustände

  • responsive Produktlogik

Prototyping

  • klickbare User Flows

  • Interaktionsprototypen

  • Varianten

  • Übergang zwischen Zuständen

UI Design

  • visuelle Interface-Richtung

  • Typografie

  • Farben

  • Layoutsystem

  • Komponenten

  • UI Patterns

  • responsive Oberflächen

Übergabe

  • Figma-Struktur

  • Komponenten

  • Zustände

  • Spezifikationen

  • dokumentierte Entscheidungen

  • Abstimmung mit bestehenden Product- oder Development-Teams

Produktstruktur

  • Produktziele

  • Nutzerrollen

  • Aufgaben und Workflows

  • Informationsmodell

  • Navigation

  • Produktbereiche

  • Priorisierung

UI Design

  • visuelle Interface-Richtung

  • Typografie

  • Farben

  • Layoutsystem

  • Komponenten

  • UI Patterns

  • responsive Oberflächen

Prototyping

  • klickbare User Flows

  • Interaktionsprototypen

  • Varianten

  • Übergang zwischen Zuständen

UX Design

  • User Flows

  • strukturelle Konzepte

  • Wireframes

  • Interface-Hierarchie

  • Interaktionslogik

  • Zustände

  • responsive Produktlogik

Designsystem

  • Komponenten

  • Varianten

  • Zustände

  • Regeln

  • Tokens, sofern im Projekt sinnvoll

  • wiederverwendbare Muster

  • plattformübergreifende Konsistenz

Übergabe

  • Figma-Struktur

  • Komponenten

  • Zustände

  • Spezifikationen

  • dokumentierte Entscheidungen

  • Abstimmung mit bestehenden Product- oder Development-Teams

Produktstruktur

  • Produktziele

  • Nutzerrollen

  • Aufgaben und Workflows

  • Informationsmodell

  • Navigation

  • Produktbereiche

  • Priorisierung

UX Design

  • User Flows

  • strukturelle Konzepte

  • Wireframes

  • Interface-Hierarchie

  • Interaktionslogik

  • Zustände

  • responsive Produktlogik

UI Design

  • visuelle Interface-Richtung

  • Typografie

  • Farben

  • Layoutsystem

  • Komponenten

  • UI Patterns

  • responsive Oberflächen

Designsystem

  • Komponenten

  • Varianten

  • Zustände

  • Regeln

  • Tokens, sofern im Projekt sinnvoll

  • wiederverwendbare Muster

  • plattformübergreifende Konsistenz

Prototyping

  • klickbare User Flows

  • Interaktionsprototypen

  • Varianten

  • Übergang zwischen Zuständen

Übergabe

  • Figma-Struktur

  • Komponenten

  • Zustände

  • Spezifikationen

  • dokumentierte Entscheidungen

  • Abstimmung mit bestehenden Product- oder Development-Teams

Was nicht automatisch Teil eines UI/UX-Projekts ist

Was nicht automatisch Teil eines UI/UX-Projekts ist

Nicht jede angrenzende Leistung ist automatisch Bestandteil eines Produktdesign-Projekts.

Nicht jede angrenzende Leistung ist automatisch Bestandteil eines Produktdesign-Projekts.

Je nach Ausgangslage können separat geplant werden:

  • umfangreiche Nutzerforschung

  • Usability Testing

  • vollständige Product Discovery

  • technische Softwarearchitektur

  • Backend-Entwicklung

  • Frontend-Entwicklung

  • App-Programmierung

  • API-Entwicklung

  • umfangreiche Accessibility-Audits

  • laufende Product-Optimierung

  • quantitative Produktanalyse

  • umfangreiche Content-Produktion

  • vollständige Markenentwicklung

  • Marketing-Website

  • laufende CRO-Programme

UX Research, User Testing, Accessibility und Product Strategy sollten nur mit dem jeweils vereinbarten Scope beschrieben werden. Die Architektur verbietet insbesondere pauschale Research-, Testing- und Accessibility-Versprechen.

UX Research, User Testing, Accessibility und Product Strategy sollten nur mit dem jeweils vereinbarten Scope beschrieben werden. Die Architektur verbietet insbesondere pauschale Research-, Testing- und Accessibility-Versprechen.

UI/UX, Webdesign, Branding oder SEO?

UI/UX, Webdesign, Branding oder SEO?

Wo liegt das eigentliche Problem? Nicht jedes digitale Projekt ist automatisch ein UI/UX-Projekt.

Wo liegt das eigentliche Problem? Nicht jedes digitale Projekt ist automatisch ein UI/UX-Projekt.

Diese Abgrenzung ist zentral für die neue Seite und verhindert eine Kannibalisierung der bestehenden deutschen Leistungsarchitektur.

Diese Abgrenzung ist zentral für die neue Seite und verhindert eine Kannibalisierung der bestehenden deutschen Leistungsarchitektur.

Für wen UI/UX Design sinnvoll ist

Für wen UI/UX Design sinnvoll ist

UXphoria passt besonders zu Projekten wie:

UXphoria passt besonders zu Projekten wie:

SaaS und B2B-Produkte

Wenn mehrere Nutzerrollen, Workspaces, Daten oder komplexe Produktbereiche zusammenkommen.

Mobile Apps

Wenn Aufgaben unterwegs, Touch-Interaktionen und mobile Prioritäten das Produkt prägen.

Interne Tools

Wenn operative Prozesse durch ein klareres Interface nachvollziehbarer werden sollen.

Frühphasige Produkte

Wenn die grundlegende Produktstruktur vor der vollständigen visuellen Ausarbeitung geklärt werden soll.

Web Apps und Plattformen

Wenn wiederkehrende Aufgaben, Berechtigungen, Navigation und Zustände wichtiger sind als eine reine Marketing-Präsentation.

Dashboards und datenreiche Interfaces

Wenn viele Informationen verständlich organisiert und visuell priorisiert werden müssen.

Bestehende digitale Produkte

Wenn das Produkt gewachsen ist und Navigation, Komponenten oder Zustände nicht mehr konsistent zusammenpassen.

SaaS und B2B-Produkte

Wenn mehrere Nutzerrollen, Workspaces, Daten oder komplexe Produktbereiche zusammenkommen.

Mobile Apps

Wenn Aufgaben unterwegs, Touch-Interaktionen und mobile Prioritäten das Produkt prägen.

Interne Tools

Wenn operative Prozesse durch ein klareres Interface nachvollziehbarer werden sollen.

Frühphasige Produkte

Wenn die grundlegende Produktstruktur vor der vollständigen visuellen Ausarbeitung geklärt werden soll.

Web Apps und Plattformen

Wenn wiederkehrende Aufgaben, Berechtigungen, Navigation und Zustände wichtiger sind als eine reine Marketing-Präsentation.

Dashboards und datenreiche Interfaces

Wenn viele Informationen verständlich organisiert und visuell priorisiert werden müssen.

Bestehende digitale Produkte

Wenn das Produkt gewachsen ist und Navigation, Komponenten oder Zustände nicht mehr konsistent zusammenpassen.

SaaS und B2B-Produkte

Wenn mehrere Nutzerrollen, Workspaces, Daten oder komplexe Produktbereiche zusammenkommen.

Web Apps und Plattformen

Wenn wiederkehrende Aufgaben, Berechtigungen, Navigation und Zustände wichtiger sind als eine reine Marketing-Präsentation.

Mobile Apps

Wenn Aufgaben unterwegs, Touch-Interaktionen und mobile Prioritäten das Produkt prägen.

Dashboards und datenreiche Interfaces

Wenn viele Informationen verständlich organisiert und visuell priorisiert werden müssen.

Interne Tools

Wenn operative Prozesse durch ein klareres Interface nachvollziehbarer werden sollen.

Bestehende digitale Produkte

Wenn das Produkt gewachsen ist und Navigation, Komponenten oder Zustände nicht mehr konsistent zusammenpassen.

Frühphasige Produkte

Wenn die grundlegende Produktstruktur vor der vollständigen visuellen Ausarbeitung geklärt werden soll.

So kann die Zusammenarbeit aussehen

So kann die Zusammenarbeit aussehen

„Strukturiertes Briefing für ein UI/UX- und digitales Produktdesign-Projekt“

1

Produkt und Ausgangslage verstehen

Wir klären Produkt, Ziel, Nutzerrollen, bestehende Oberflächen, vorhandene Anforderungen und den aktuellen Designstand.vor eine Interaktion stattgefunden hat?

2

Aufgaben und Struktur ordnen

Nutzerwege, Informationsmodell, Navigation und zentrale Produktaufgaben werden aufeinander abgestimmt.

3

Interface gestalten

Aus der Produktstruktur entstehen UI-Richtung, Screens, Komponenten und relevante Interaktionszustände.

4

System aufbauen

Wiederkehrende Muster werden als konsistente Komponenten und Regeln organisiert, soweit dies für das Projekt sinnvoll ist.

5

Prototyp und Übergabe

Relevante Flows werden prototypisch nachvollziehbar gemacht und die Designentscheidungen für die weitere Umsetzung strukturiert übergeben.

5

Error

Was ist passiert und welche sinnvolle nächste Handlung bleibt möglich?

Die Reihenfolge kann je nach Projekt variieren. Nicht jedes Produkt benötigt alle Schritte oder dieselbe Tiefe.

Die Reihenfolge kann je nach Projekt variieren. Nicht jedes Produkt benötigt alle Schritte oder dieselbe Tiefe.

Häufige Fragen

UXphoria arbeitet mit Unternehmen in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region an Websites, die lokal relevant wirken, aber nicht nach austauschbaren Stadtseiten klingen. Die Seite soll erklären, warum ein Angebot relevant ist, Vertrauen vor dem ersten Kontakt aufbauen und Besucher klarer zur passenden Anfrage führen.

Was ist der Unterschied zwischen UX Design und UI Design?

UX Design beschäftigt sich mit Aufgaben, Nutzerwegen, Informationsstruktur und Interaktionslogik. UI Design gestaltet die visuelle und interaktive Oberfläche, in der diese Entscheidungen sichtbar und nutzbar werden. Bei UXphoria werden beide Bereiche dort verbunden, wo das Projekt es sinnvoll macht.

Was unterscheidet UI/UX Design von Webdesign?

Webdesign konzentriert sich auf öffentliche Websites und deren Informations-, Marken- und Anfrageerlebnis. UI/UX Design konzentriert sich auf digitale Produkte, die Menschen wiederholt nutzen, um Aufgaben auszuführen, Informationen zu bearbeiten oder Entscheidungen zu treffen.

Übernimmt UXphoria auch die App-Entwicklung?

Die UI/UX-Leistung umfasst Design, Prototyping, Systeme und strukturierte Übergabe. Programmierung, technische Architektur und App-Entwicklung sind nicht automatisch Bestandteil und werden bei Bedarf separat abgestimmt.

Kann UXphoria eine bestehende App oder Web App überarbeiten?

Ja. Ein Redesign muss nicht bedeuten, dass das gesamte Produkt neu gestaltet wird. Bestehende Navigation, Komponenten, Zustände und Nutzerwege können zunächst eingeordnet und anschließend gezielt weiterentwickelt werden.

Arbeitet UXphoria mit bestehenden Entwicklungsteams?

Ja. Die Gestaltung kann so organisiert werden, dass Figma-Strukturen, Komponenten, Zustände und relevante Entscheidungen nachvollziehbar an bestehende Product- oder Development-Teams übergeben werden.

Welche Figma-Artefakte können entstehen?

Je nach Projekt können User Flows, Wireframes, UI Screens, Komponenten, Zustände, Prototypen und Designsysteme entstehen. Der konkrete Umfang richtet sich nach Produkt und Projektphase.

Wann braucht ein digitales Produkt ein Designsystem?

Nicht jedes Produkt benötigt sofort ein umfangreiches Designsystem. Sinnvoll wird ein systematischer Ansatz besonders dann, wenn Komponenten wiederholt eingesetzt werden, mehrere Produktbereiche zusammenkommen oder das Produkt weiter wachsen soll.

Gehören UX Research und Usability Testing automatisch dazu?

Nein. Research und Testing können je nach Projekt sinnvoll sein, sind aber nicht automatisch Bestandteil jedes UI/UX-Projekts. Umfang und Methode werden separat definiert.

Berücksichtigt UXphoria Accessibility?

Accessibility kann als Designanforderung berücksichtigt werden. Eine formale Konformitätsprüfung oder ein spezialisiertes Accessibility-Audit ist jedoch ein eigener Scope und wird nicht ohne entsprechende Prüfung zugesagt.

Wie lange dauert ein UI/UX-Projekt?

Das hängt unter anderem von Produktumfang, Nutzerrollen, Plattformen, Anzahl der Flows, vorhandenen Designsystemen und Review-Struktur ab. Deshalb wird keine pauschale Projektlaufzeit für jedes UI/UX-Projekt angegeben.

Häufige Fragen

Wir haben alle wichtigen Informationen hier für Sie zusammengestellt. Stöbern Sie in unseren FAQs und finden Sie die Antworten, die Sie benötigen.

Was ist der Unterschied zwischen UX Design und UI Design?

UX Design beschäftigt sich mit Aufgaben, Nutzerwegen, Informationsstruktur und Interaktionslogik. UI Design gestaltet die visuelle und interaktive Oberfläche, in der diese Entscheidungen sichtbar und nutzbar werden. Bei UXphoria werden beide Bereiche dort verbunden, wo das Projekt es sinnvoll macht.

Was unterscheidet UI/UX Design von Webdesign?

Webdesign konzentriert sich auf öffentliche Websites und deren Informations-, Marken- und Anfrageerlebnis. UI/UX Design konzentriert sich auf digitale Produkte, die Menschen wiederholt nutzen, um Aufgaben auszuführen, Informationen zu bearbeiten oder Entscheidungen zu treffen.

Übernimmt UXphoria auch die App-Entwicklung?

Die UI/UX-Leistung umfasst Design, Prototyping, Systeme und strukturierte Übergabe. Programmierung, technische Architektur und App-Entwicklung sind nicht automatisch Bestandteil und werden bei Bedarf separat abgestimmt.

Kann UXphoria eine bestehende App oder Web App überarbeiten?

Ja. Ein Redesign muss nicht bedeuten, dass das gesamte Produkt neu gestaltet wird. Bestehende Navigation, Komponenten, Zustände und Nutzerwege können zunächst eingeordnet und anschließend gezielt weiterentwickelt werden.

Arbeitet UXphoria mit bestehenden Entwicklungsteams?

Ja. Die Gestaltung kann so organisiert werden, dass Figma-Strukturen, Komponenten, Zustände und relevante Entscheidungen nachvollziehbar an bestehende Product- oder Development-Teams übergeben werden.

Welche Figma-Artefakte können entstehen?

Je nach Projekt können User Flows, Wireframes, UI Screens, Komponenten, Zustände, Prototypen und Designsysteme entstehen. Der konkrete Umfang richtet sich nach Produkt und Projektphase.

Häufige Fragen

UXphoria arbeitet mit Unternehmen in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region an Websites, die lokal relevant wirken, aber nicht nach austauschbaren Stadtseiten klingen. Die Seite soll erklären, warum ein Angebot relevant ist, Vertrauen vor dem ersten Kontakt aufbauen und Besucher klarer zur passenden Anfrage führen.

Was ist der Unterschied zwischen UX Design und UI Design?

UX Design beschäftigt sich mit Aufgaben, Nutzerwegen, Informationsstruktur und Interaktionslogik. UI Design gestaltet die visuelle und interaktive Oberfläche, in der diese Entscheidungen sichtbar und nutzbar werden. Bei UXphoria werden beide Bereiche dort verbunden, wo das Projekt es sinnvoll macht.

Was unterscheidet UI/UX Design von Webdesign?

Webdesign konzentriert sich auf öffentliche Websites und deren Informations-, Marken- und Anfrageerlebnis. UI/UX Design konzentriert sich auf digitale Produkte, die Menschen wiederholt nutzen, um Aufgaben auszuführen, Informationen zu bearbeiten oder Entscheidungen zu treffen.

Übernimmt UXphoria auch die App-Entwicklung?

Die UI/UX-Leistung umfasst Design, Prototyping, Systeme und strukturierte Übergabe. Programmierung, technische Architektur und App-Entwicklung sind nicht automatisch Bestandteil und werden bei Bedarf separat abgestimmt.

Kann UXphoria eine bestehende App oder Web App überarbeiten?

Ja. Ein Redesign muss nicht bedeuten, dass das gesamte Produkt neu gestaltet wird. Bestehende Navigation, Komponenten, Zustände und Nutzerwege können zunächst eingeordnet und anschließend gezielt weiterentwickelt werden.

Arbeitet UXphoria mit bestehenden Entwicklungsteams?

Ja. Die Gestaltung kann so organisiert werden, dass Figma-Strukturen, Komponenten, Zustände und relevante Entscheidungen nachvollziehbar an bestehende Product- oder Development-Teams übergeben werden.

Welche Figma-Artefakte können entstehen?

Je nach Projekt können User Flows, Wireframes, UI Screens, Komponenten, Zustände, Prototypen und Designsysteme entstehen. Der konkrete Umfang richtet sich nach Produkt und Projektphase.

Ihr digitales Produkt soll klarer funktionieren?

Ihr digitales Produkt soll klarer funktionieren?

UXphoria Team im Strategiegespräch über Webdesign, Branding, SEO und Conversion

Ob neue App, bestehende Web App, SaaS-Produkt oder datenreiches Interface:

Wir können zunächst einordnen, welcher Teil des Produkts tatsächlich Designarbeit benötigt, welche Nutzeraufgaben im Mittelpunkt stehen und welche Artefakte dafür sinnvoll sind.

Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Produkt

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Beschreiben Sie kurz Ihr Produkt, die wichtigsten Nutzerrollen und den aktuellen Designstand. Sie erhalten eine erste Einordnung des möglichen Designumfangs und eines sinnvollen nächsten Schritts per E-Mail.

Sie erhalten eine erste Einordnung des möglichen UX/UI-Scopes und eines sinnvollen nächsten Schritts per E-Mail.

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